“The Axe Detailer“. This product is meant to clean a mans’ balls. Yes indeed, because your little friends down there also need to be washed from time to time!
Werbung und Design
Carlsberg’s sadistically sweet viral campaigning has once again been accomplished through an online shock video demonstrating that the brand wants to break certain prejudices by turning the whole negative experience into a positive one. Created by the Belgian-based Duval Guillaume Modem agency, the digital campaign has a relatively simple premise: Your friend calls you somewhere between 1 and 5 AM telling you that he’s in a serious life-threatening situation and he needs your help. Will you help him out?
DIE HORIZONT BERICHTET: Die ersten Nielsenzahlen des Jahres warten mit einer echten Überraschung auf: Erstmals seit Jahren muss das Internet ein Minus bei den Werbespendings verkraften. Die Online-Ausgaben der Unternehmen gingen laut der aktuellen Analyse der Hamburger Markforscher um knapp drei Prozent auf brutto 177,2 Millionen Euro zurück.
Damit wird erstmals Realität, was sich im vergangenen Jahr bei der Mitgliederverammlung der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) angedeutet hat: die Unternehmen fahren teilweise ihre Online-Investitionen zurück. Ob das ein Trend ist oder ein Warnschuss werden die nächsten Wochen zeigen. Der Verteilungskampf zwischen den Gattungen wird sich allerdings weiter verschärfen. Denn insgesamt steht der Werbemarkt stabil da. 1,75 Milliarden Euro brutto an Werbeinvestitionen bedeuten ein leichtes Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Gut läuft es auch auch für Out of Home. Die Außenwerbung verzeichnet ein Plus von 8,5 Prozent (88,6 Millionen Euro). Ebenfalls im Plus ist TV. 690,4 Millionen Euro bedeuten ein Plus von knapp fünf Prozent. Und noch eine bemerkenswerte Veränderung gibt es: Der Handel liegt erstmals wieder im Plus. 128,2 Millionen Euro bedeuten gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 11,3 Prozent. >>>
Das Münchener Startup "WYWY" versucht mit ihrer APP den Markt des Second Screen zu bedienen. Die Idee dahinter ist, dass man mit seinem Tablet und geöffneter WYWY APP vor dem Fernseher interaktiv mit Gleichgesinnten austauschen und gezielt online einkaufen kann.
Am Beispiel von "Germany´s next Topmodel" veranschaulicht:
Hat man die APP offen und es kommt eine Szene, in der der Stylist einen Boschföhn benutzt, zeigt die APP im gleichen Moment eine Einkaufsmöglichkeit für diesen auf.
Dieser Markt wird Schätzungen zufolge in fünf Jahren enorm wichtig werden, denn schon jetzt sind laut einer Nielsen Studie 40% der Tablet- bzw. Smartphoneuser täglich mit diesen Gerätschaften beim Fernsehen zu beobachten.
Nintendos WII U bedient jetzt schon diesen Markt, jedenfalls in den USA. So hat man die Möglichkeit, Liveinformationen zu dem gerade Übertragenen angezeigt zu bekommen. Wenn der Markt erstmal gewachsen ist, wird sicherlich auch hier das Angebot um Werbung erweitert.
Hier bekommt der Point of Sale eine ganz neue Dimension. Ein besonderes Schaufenster, in dem nicht nur Waren ausgestellt werden, sondern in dem Kunden nach Ladenschluss einkaufen können, hat das Berliner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institutt (HHI) auf der Cebit vorgestellt. Kunden können sich auf einem Display Produkte anzeigen lassen oder diese kaufen. Sie steuern das System mit Gesten. Und das alles ohne den Laden zu betreten.
Auf der Suche nach einem neuen Art Director sind die Kollegen von "Jung von Matt" einen besonders kreativen Weg gegangen.
Viele Designer benutzen den Blindtextgenerator lipsum.com...und genau diesen hat sich die Hamburger Agentur zu Nutzen gemacht. Wurde ein Blindtext kopiert, kam nach dem Einsetzen ins Layout folgende Phrase zum Vorschein:
„Do your layouts deserve better than Lorem Ipsum? Apply as an art director and team up with the best copywriters at Jung von Matt: www.jvm.com/jobs/lipsum“
Das sorgte natürlich für Aufsehen und so sprach sich die Nachricht in Windeseile um. Das Ergebnis waren 14'000 Neugierige, die dem Link gefolgt sind.
